Sonic Seducer – bekanntes alternatives Musikmagazin

Heute spielt die Musik für viele Menschen eine wichtige Rolle und dies ist vor allem auch damit zu erklären, dass wir heute nahezu täglich mit ihr in Berührung kommen. Gerade aber auch aufgrund der vielen verschiedenen Geschmäcker, die man heute finden kann, gibt es natürlich auch viele verschiedene Musikrichtungen.
Musikliebhaber der heutigen Zeit sind aber nicht mehr nur an der Musikrichtung selbst interessiert, sondern auch an deren Vertretern, Veranstaltungen und ähnlichen Ereignissen. Aus diesem Grund gibt es heute die Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen versorgen. Doch gerade aufgrund der Tatsache, dass es heute viele verschiedene Musikrichtungen gibt, gibt es natürlich auch viele verschiedene Musikzeitschriften und eine von ihnen ist heute auch die im Thomas Vogel Musikzeitschriftenverlag erscheinende Musikzeitschrift Sonic Seducer, bei der es sich um ein alternatives Musikmagazin handelt.
Gegründet wurde dieses Musikmagazin im Jahr 1994 und seit dieser Zeit hat sich Sonic Seducer zu einer der populärsten Zeitschriften der Alternative- und Schwarzen Szene entwickelt. Dies ist auch damit zu begründen, dass der thematische Fokus von Sonic Seducer breit angelegt ist und viele Musikgenres abdeckt. So werden hier etwa Musikgenres wie Alternative Rock, Metal, Mittelalterrock, Synth Rock, Elektro, Rhythm ‘n’ Noise, Crossover, Neue Deutsche Härte oder auch Dark Wave, Industrial und Gothic Rock thematisiert. Zu den typischen Themen von Sonic Seducer gehören heute dann etwa Interviews mit und Stories über Bands und Projekte, aber auch umfangreiche Konzert-, CD-, DVD-, Spiele- und auch Buchbesprechungen. Darüber hinaus gehören aber auch Tourdaten, Kleinanzeigen und eine Newssektion zu den typischen Bestandteilen von Sonic Seducer. Auch findet sich heute in jeder Ausgabe eine „Cold Hands Seduction“-CD, auf der Musikstücke von Interpreten enthalten sind, die im Heft selbst näher vorgestellt werden. Darüber hinaus ist diese Musikzeitschrift aber auch dafür bekannt, dass sie als erstes deutsches Musikmagazin eine Multimedia-Sektion eingeführt hat, auf der häufig Interviewclips oder Musikvideos zu sehen sind. Heute ist Sonic Seducer aber auch dafür bekannt, dass es das M’era Luna Festival präsentiert und Nachwuchskünstler fördert.

Spex – bekannte Musikzeitschrift aus Berlin

Heute spielt die Musik für viele Menschen eine wichtige Rolle und dies nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass wir alle nahezu täglich mit ihr in Berührung kommen. Doch so wie es heute auch die verschiedensten Geschmäcker gibt, so gibt es heute natürlich auch die verschiedensten Musikrichtungen, die alle heute zahlreiche Anhänger zu verzeichnen haben.
Es sind heute aber nicht nur die Musikrichtungen selbst, die uns faszinieren und interessieren. Auch sind es deren Vertreter, ebenso wie die Veranstaltungen und ähnliche Ereignisse, die unser Interesse wecken. Um diese Informationen jetzt zu erlangen, gibt es heute die verschiedensten Musikzeitschriften, die uns über eben jene Themen berichten und uns so auf dem Laufenden halten. Doch natürlich gibt es heute schon aufgrund der vielen verschiedenen Musikrichtungen auch die verschiedensten Musikzeitschriften und eine ist heute auch die in Berlin erscheinende deutschsprachige Musikzeitschrift Spex.
Zu den typischen Themen von Spex gehören heute etwa Artikel über Musiker und Bands, ebenso wie auch Besprechungen von Filmen, Büchern und auch Videospielen. Darüber hinaus findet sich seit der Ausgabe 08/00 immer auch eine CD als Beilage zu jedem Heft. Auf dieser CD sind dann aktuelle Musikstücke enthalten. Für Abonnenten gibt es zusätzlich immer vierteljährlich eine DVD mit Musikvideos und Videokunst. Während Spex bis 2006 noch elf Mal pro Jahr (im Verlag Piranha Media) erschien, so gibt es sie ab März 2007 nur noch im Abstand von zwei Monaten. Dennoch hat dieses Magazin mit einer verkauften Auflage von 15.797 Exemplaren (im ersten Quartal 2007) eine wichtige Bedeutung für viele Musikliebhaber der heutigen Zeit. Im Laufe der Zeit erhielt diese Musikzeitschrift auch einige Auszeichnungen wie etwa den LeadAward oder auch den ADC Award.

Sounds – bekannte deutsche Musikzeitschrift der heutigen Zeit

Heute finden sich immer mehr Menschen, die sich selbst als Musikliebhaber sehen und dies ist auch insbesondere aufgrund der Tatsache, dass wir heute nahezu täglich mit Musik in Berührung kommen, nicht verwunderlich. Doch gibt es heute schon aufgrund der vielen verschiedenen Geschmäcker auch viele verschiedene Musikrichtungen.
Es sind heute aber längst nicht mehr nur die verschiedenen Musikrichtungen selbst, die die heutigen Musikliebhaber interessieren. Auch sind es deren Vertreter, ebenso wie auch deren Veranstaltungen und ähnliche Ereignisse. Aus diesem Grund gibt es heute unzählige Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen versorgen und uns so ständig auf dem Laufenden halten. Doch gibt es heute schon aufgrund der vielen verschiedenen Musikrichtungen auch viele verschiedene Musikzeitschriften und eine dieser Zeitschriften ist heute auch die 1966 gegründete deutsche Musikzeitschrift Sounds. Während sich Sounds in seiner Anfangszeit noch auf die Musikrichtung des Free-Jazz konzentrierte, so änderte sich das ab 1968, denn zu dieser Zeit war der Progressive Rock Hauptthema von Sounds und auch im späteren Verlauf verlagerte sich der Schwerpunkt auf immer andere Musikrichtungen wie etwa Punk- und New-Wave-Musik.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich dieses Musikmagazin natürlich immer weiter und so kam es, dass Sounds in den 1970er Jahren einen eigenen Österreich-Teil hatte. Später dann im Jahr 1983 wurde Sounds, ebenso wie auch der Musikexpress von dem Schweizer Verleger Jürg Marquard aufgekauft und es erschien ab dieser Zeit nur noch eine gemeinsame Publikation, die unter dem Namen „Musikexpress/Sounds“ veröffentlicht wurde. Inhaltlich war diese neue Musikzeitschrift weitgehend vom traditionellen Musik- und Journalismusverständnis des Musikexpress bestimmt, was auch dazu führte, dass zahlreiche Redakteure und Autoren von Sounds zur Zeitschrift Spex wechselten. Inzwischen erscheint diese Zeitschrift nur noch unter dem Namen Musikexpress.

Rondo – bekanntes und beliebtes Musikmagazin

Da die Musik heute für viele Menschen eine zunehmend große Bedeutung hat, finden sich heute natürlich auch viele Musikliebhaber. Doch sind die Geschmäcker ja bekanntlich sehr verschieden und so ist es auch nicht verwunderlich, dass es heute viele verschiedene Musikrichtungen gibt, die natürlich alle auch zahlreiche Anhänger haben.
Doch so wie es heute auch die verschiedensten Musikrichtungen gibt, so gibt es natürlich auch die verschiedensten Musikzeitschriften, die uns heute mit Informationen über die Vertreter der verschiedenen Musikrichtungen, ebenso wie mit Veranstaltungshinweisen und Veranstaltungsbeurteilungen auf dem Laufenden halten, denn heute sind auch diese Informationen für viele Musikliebhaber von Belang. Eine dieser heutigen Musikzeitschriften ist auch die Musikzeitschrift Rondo, die mit einer Druckauflage von 105.000 Exemplaren das auflagenstärkste deutschsprachige Special-Interest-Magazin im Klassikbereich darstellt.
Doch ist es heute nicht nur seine hohe Druckauflage, die Rondo auszeichnet. Auch ist es seine Verbreitung in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, die diese Musikzeitschrift auszeichnet. Zu den typischen Themenbereichen dieser sechsmal jährlich erscheinenden Musikzeitschrift zählen heute etwa Berichte, Interviews und Rezensionen zu allen Bereichen der Klassik und auch des Jazz. So werden hier etwa Künstler, CDs und DVDs vorgestellt und Konzert- und Opernaufführungen oder Festivals diskutiert. Darüber hinaus enthält Rondo, dessen Verlags- und Redaktionssitz in München ist und das heute in Opern- und Konzerthäusern, aber auch im Tonträgerhandel und in Klassik-Kartenvorverkaufsstellen kostenlos erhältlich ist, die 32seitige Beilage RondoPlus, ebenso wie auch eine Rondo-CD. Darüber hinaus ist Rondo heute auch als Onlinemagazin erhältlich. Hier bietet diese Musikzeitschrift freien Zugriff auf die aktuelle Ausgabe, aber auch auf das gesamte Archiv der CD-Rezensionen.

Rolling Stone – bekannte Musikzeitschrift der heutigen Pop- und Rockmusik

Die Musik ist heute für viele Menschen von Bedeutung, schon allein aufgrund der Tatsache, dass wir alle nahezu täglich mit ihr in Berührung kommen. Doch finden sich heute vor allem auch aufgrund der verschiedenen Geschmäcker, die man heute finden kann, viele verschiedene  Musikrichtungen, die natürlich alle zahlreiche Anhänger zu verzeichnen haben.
Heutige Musikliebhaber sind aber inzwischen meist nicht mehr nur an der Musikrichtung selbst interessiert, sondern auch an deren Vertretern, Veranstaltungen und ähnlichen Ereignissen. Hier sind es dann heute die diversen Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen auf dem Laufenden halten. Natürlich gibt es heute schon aufgrund der vielen verschiedenen Musikrichtungen auch viele verschiedene Musikzeitschriften und eine der bekanntesten der heutigen Zeit ist die Zeitschrift Rolling Stone, die sich vor allem mit den Musikrichtungen Pop- und Rockmusik beschäftigt. Erstmals eingeführt wurde das Rolling Stone Musikmagazin in den 1980er Jahren, doch hatte es zu dieser Zeit keinen rechten Erfolg, weshalb es im Jahr 1994 erneut in Deutschland erschient, hier allerdings wesentlicher erfolgreicher.
Erschienen im DRS-Verlag, der eigens für den Rolling Stone gegründet wurde, gehört dieses monatlich erscheinende Magazin, das inzwischen eine Druckauflage von 54.831 Stück aufweist, zu den bekanntesten und bedeutendsten Musikmagazinen in Deutschland und auch sein amerikanisches Original gehört heute zu den bekanntesten Musik-Magazinen der Vereinigten Staaten. So sind es international bekannte Musiker und Künstler, die hier etwa in Interviews, Reportagen und Berichten vorgestellt werden. Darüber hinaus sind heute auch Informationen über Neuerscheinungen und aktuelle Konzertdaten weitere inhaltliche Bestandteile des Rolling Stone. Auch gehören heute weitere Themen rund um Themenbereiche wie Literatur, Film, Internet und Politik, die mit Pop- und Rockkultur in Verbindung stehen, zu den typischen Bestandteilen dieser Musikzeitschrift. Aufgrund seiner heutigen Bedeutung und Leistung wurde der Rolling Stone (bzw. dessen Redaktion) im Jahr 1996 mit dem Echo ausgezeichnet.