Unser Leben ist heute zweifellos in vielen Bereichen von einer ganzen Reihe von Dingen gekennzeichnet. Zu den Dingen, mit denen die meisten von uns heute aber beinahe täglich in Berührung kommen, gehört die Musik. Doch so verschieden heute auch die Geschmäcker sein können, so verschieden können heute auch die Musikrichtungen sein, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben.
Heute sind die meisten von uns aber längst nicht mehr nur an der Musik selbst interessiert, sondern etwa auch an deren Vertretern und damit wir hier immer auf dem neuesten Stand sind, gibt es heute zahlreiche Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen versorgen. Heute gibt es aber nicht nur Musikzeitschriften, die alle oder viele Musikrichtungen abdecken, sondern auch einige, die sich auf ganz bestimmte Musikrichtungen spezialisiert haben.
Zu den heute zu findenden Musikzeitschriften gehört etwa auch Beat, ein monatlich erscheinendes deutsches Musikmagazin. Dieses insgesamt 11-mal jährlich erscheinende Musikmagazin, das heute unter dem Chefredakteur Thomas L. Raukamp herausgegeben wird und heute im Zeitschriftenhandel, Fachhandel und als Abonnement erhältlich ist, beschäftigt sich in seinen Ausgaben aber nicht nur mit den heutigen Musikrichtungen und ihren Vertretern, sondern versteht sich auch als Magazin für Recording, Praxis und Tests. Dementsprechend findet man neben dem jeweiligen Titelthema auch eine Beat-CD, die neben Musikstücken auch Zugang zu weltweit über 250 MP3-Download-Portalen ermöglicht. In weiteren Rubriken von Beat wird etwa auf die Stilrichtung Drum & Bass eingegangen, die in den frühen 1990er Jahren entstanden ist und derzeit lebendiger denn je ist. Weiterhin sind auch das Comeback des Jahres und diverse Hard- und Software-Tests Thema in Beat. Ein weiterer typischer Bestandteil von Beat ist heute auch der Tonium Pacemaker, der sich im ersten Praxischeck befindet. Da das Internet heute aber auch ein wichtiger Vertriebskanal ist, hat Beat inzwischen auch eine Magazin eigene Webseite, auf der man nicht nur Informationen zur aktuellen Ausgabe finden kann, sondern auch ein Forum, ein Newsarchiv, die Beat News, aber auch die Möglichkeit zur Heft- und/oder Abonnementbestellung, die Möglichkeit zur Bearbeitung der eigenen Kundendaten, einen Newsletter u.v.m.
Die Musik gehört heute zu den Dingen, die vielen von uns zunehmend wichtig werden. Doch so wie es heute auch die verschiedensten Geschmäcker gibt, so gibt es heute natürlich auch die verschiedensten Musikrichtungen, die natürlich alle zahlreiche Anhänger zu verzeichnen haben. Es sind heute aber längst nicht mehr nur die verschiedenen Musikrichtungen selbst, die uns interessieren. Auch sind es deren Vertreter, Veranstaltungen und ähnliches, was uns ebenfalls interessiert. Um jetzt dieses Interesse stillen zu können, gibt es die diversen Musikzeitschriften der heutigen Zeit, die uns über eben jene Informationen auf dem Laufenden halten. Zu diesen heutigen Musikzeitschriften zählt auch Zillo – ein monatlich erscheinendes Alternative-Musikmagazin. Ursprünglich als deutschsprachige Independent-Zeitschrift konzipiert, entwickelte sich Zillo unter dem damaligen Herausgeber Rainer Ettler bis Mitte der 1990er Jahre zu einem bedeutenden Medium der deutschen Independent-Szene.
Zu den Themenschwerpunkten von Zillo gehören heute u.a. der Indie-Rock, Manchester Rave, Grunge, Crossover, Elektro oder Punk, doch gehörten auch Musikrichtungen wie die Gothic- und Wave-Szene zu den Themenbereichen von Zillo. Dies änderte sich allerdings insbesondere in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, denn ab dieser Zeit enthielt Zillo nur noch vereinzelte Berichte über Musik aus der Gothic-Szene. Diese Entwicklung war vor allem auch auf die Ausklangphase der Dark-Wave-Bewegung in Deutschland zurückzuführen. Seit dieser Zeit widmete sich Zillo dann vor allem Musikrichtungen wie dem Alternative-Rock, Mittelalterrock, Metal und der Neuen Deutschen Härte und deren Umfeld. Heute enthält Zillo aber auch regelmäßig eine Sampler-CD, auf der neue, unbekanntere Bands vorgestellt werden. Darüber hinaus gehören heute auch Comics zu einer typischen Ausgabe von Zillo. Auch ist dieses Musikmagazin heute dafür bekannt, dass es deutsche Newcomer-Bands aus dem Dark-Wave- und Elektro-Umfeld fördert und auch Veranstalter zahlreicher Festivals ist.
Bekanntlich spielt die Musik im Leben vieler Menschen heute eine wichtige Rolle, was auch aufgrund der Tatsache nicht verwunderlich ist, dass wir nahezu täglich mit ihr in Berührung kommen. Doch finden sich heute schon allein aufgrund der vielen verschiedenen Geschmäcker, die es heute gibt, auch die verschiedensten Musikrichtungen. Heute sind es aber längst nicht mehr nur die Musikrichtungen selbst, die uns interessieren. Auch sind es deren Vertreter, ebenso wie auch Veranstaltungen und ähnliche Ereignisse, die viele Musikanhänger der heutigen Zeit ebenfalls interessieren. Aus diesem Grund gibt es heute die verschiedensten Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen versorgen und so immer auf dem Laufenden halten. Doch natürlich gibt es heute – so wie auch die Musikrichtungen – auch die verschiedensten Musikzeitschriften und eine von ihnen ist heute auch das im Axel-Springer-Verlag erscheinende Jugendmagazin Yam!. Da Yam! vor allem Teenager als seine Zielgruppe ansieht, hat dieses seit 2000 wöchentlich erscheinende Magazin natürlich auch viele Aufgaben zu erfüllen. So gehören heute neben den Berichterstattungen über Stars aus dem Mainstream der Unterhaltungsbranche auch weitere Themen zu
den typischen Themenschwerpunkten von Yam!, weshalb diese Musikzeitschrift, die inzwischen eine Auflage von 253.185 Exemplaren (im ersten Quartal 2006) zu verzeichnen hat, auch in direkter Konkurrenz zu vergleichbaren Magazinen wie der Bravo steht. Doch versucht sich Yam! heute vor allem auch als Lifestyle-Magazin für Jugendliche zu positionieren und zwar indem es verstärkt Themen wie die Internet- und Handynutzung aufgreift. Darüber hinaus bietet Yam! heute aber auch eine eigene Webseite, auf der dem Benutzer nicht nur die Heftinhalte geboten werden, sondern auch diverse Interaktionsmöglichkeiten wie etwa der Chat.
Die Musik spielt heute für viele Menschen eine immens wichtige Rolle und daher finden sich heute auch zahlreiche Musikanhänger. Es gibt heute aber schon allein aufgrund der vielen verschiedenen Geschmäcker, die man heute finden kann, die verschiedensten Musikrichtungen, die natürlich alle auch zahlreiche Anhänger zu verzeichnen haben.
Heute sind viele Musikanhänger aber längst nicht mehr nur an der Musikrichtung selbst interessiert, sondern auch an deren Interpreten, Veranstaltungen und ähnlichen Ereignissen. Aus diesem Grund gibt es heute die Musikzeitschriften, die uns immer mit eben jenen Informationen versorgen und so ständig auf dem Laufenden halten. Eine dieser heutigen Musikzeitschriften ist etwa auch Windkanal – eine Fachzeitschrift für Blockflötistinnen und Blockflötisten, zu deren Zielgruppe der professionelle Instrumentalist gehört, ebenso wie auch der engagierte Laie und Hobbymusiker und das seit 1997 in jedem Quartal von der Konrad Mollenhauer GmbH in Fulda herausgegeben wird.
So dient Windkanal heute als Informations- und auch Diskussionsorgan in den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Es sind hier etwa Bereiche wie die Hochschule, die Musikschule, die Konzertpraxis, die Kirchengemeinde, der Spielkreis oder auch die Erwachsenenbildung, die mit dieser Zeitschrift in Bezug auf das Instrument Blockflöte abgedeckt werden. Darüber hinaus werden in Windkanal aber auch Komponisten, Instrumentenbauer und Verlage für Blockflöten regelmäßig vorgestellt. Weitere Themenbereiche von Windkanal sind etwa auch die Alte und Neue Musik für Blockflöte, Musikerportraits und –interviews, ebenso wie auch ein Terminkalender, der den Leser über Symposien, Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen in deutschsprachigen Ländern informiert. Darüber hinaus finden sich in jeder Ausgabe, die von 44 bis 52 Seiten umfassen kann, noch viele weitere Themenbezogene Informationen und Artikel.
Für immer mehr Menschen spielt die Musik eine zunehmend wichtige Rolle und dies liegt etwa auch daran, dass wir nahezu täglich mit ihr in Berührung kommen. Doch finden sich heute ja bekanntlich viele verschiedene Geschmäcker und schon allein aufgrund dieser Tatsache, finden sich heute natürlich auch viele verschiedene Musikrichtungen.
Heute sind es aber nicht mehr nur die Musikrichtungen selbst, die uns hier interessieren. Auch sind es die vielen Vertreter dieser Musikrichtungen, die Veranstaltungen und ähnlichen Ereignisse, die uns hier interessieren und aus diesem Grund gibt es heute die verschiedensten Musikzeitschriften, die uns mit eben jenen Informationen aus den verschiedensten Musikrichtungen versorgen und so auf dem Laufenden halten. Zu diesen heutigen Musikzeitschriften gehört auch der Wahrschauer – eine Musikzeitschrift, die zu den ältesten Independent-Magazinen in Deutschland gehört.
Erstmals erschienen ist der Wahrschauer im Jahr 1988. In seinem Verständnis als Magazin für Gegenkultur informiert der Wahrschauer über die alternative Musikszene und behandelt hier etwa alternative Musikstile wie Punk, Ska, Rock ‘n’ Roll, Crossover, Hardcore Punk, Rockabilly, Pop, Metalcore bis hin zu Musikstilen wie Hip Hop, World Musik und Singersongwriting. Insbesondere in seiner Anfangszeit zählten auch Sparten wie Gothic Rock, Dark Wave und EBM zum Inhalt des Wahrschauer. Als auflagenstärkstes Independent-Magazin in Berlin ist dieses insgesamt 130 Seiten umfassende und zwei- bis dreimal jährlich erscheinende Magazin mit einer Auflage von 14.000 Exemplaren natürlich ein wichtiges Musikmagazin der heutigen Zeit. Weiteres Extra dieser Musikzeitschrift ist auch die beiliegende CD-Compilation, die mit seiner Spiellänge von 80 Minuten alle Bands enthält, die auf den Seiten des Magazins in Interviews oder anderen Artikeln ausführlich vorgestellt werden. Darüber hinaus ist der Wahrschauer, der heute etwa auch Themen wie Politik, Kunst, Reise und Literatur aufgreift, auch für seine monatliche Wahrschauer-Gig-Party bekannt, die seit 1997 veranstaltet wird.